21./22. Juni 2010, München

10. Handelsblatt Tagung "Private Equity"

Unternehmen kaufen, kurzfristig ein rigides Sparprogramm fahren, Unternehmen zu einem höheren Wert wieder verkaufen – dies hat über viele Jahre der Private-Equity-Branche zu einem Höhenflug verholfen. Heute ist es jedoch aufgrund der Liquiditätskrise zunehmend schwerer, eine kurzfristige Fremdfinanzierung bei Zukäufen zu organisieren. Die meisten Unternehmen kommen zudem nur noch über Auktionen auf den Markt und werden dadurch teurer. Wer sich nicht langfristig engagieren will, bekommt häufig keinen Zuschlag mehr. Darum müssen sich Private-Equity-Investoren heute verstärkt auf Management-Exzellenz konzentrieren.

Für die Investoren bedeutet dies: Wo sie früher fast ausschließlich als Unternehmenshändler aufgetreten sind, die durch geschicktes „Financial Engineering“ den Wert ihrer Zukäufe kurzfristig erhöhen konnten, müssen sie sich nun mit operativen Fragestellungen der Unternehmensführung beschäftigen – keines ihrer Kernthemen- und Erfahrungsfelder.

Darum sind sie zunehmend auf die Hilfestellung von Beratungen angewiesen, die nicht nur strategische, sondern vor allem operative Umsetzungsexzellenz mitbringen. Kosteneinsparungen lassen sich ebenso beim Einkauf von Material- und Dienstleistungen wie bei einer Optimierung der Produktions- und Verwaltungsprozesse erzielen.

Am 21. und 22. Juni 2010 sprachen Dr. Andreas Leimbach, Senior Advisor von Kerkhoff Consulting, und Christian Michalak, Geschäftsführer und Senior Partner, bei der 10. Handelsblatt Jahrestagung „Private Equity“ zum Thema „Managementexzellenz bei strategischen Unternehmenszukäufen“.

 

 

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Event Manager

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